Ein Kilometer ist nicht weit. Ausser, man trägt zwei volle Einkaufstaschen. Oder ist nicht mehr gut zu Fuss. Oder muss auf dem Heimweg mit dem Kinderwagen einen steilen Hang hinauf. Dann kann der Weg zwischen HaustĂ¼r und Haltestelle darĂ¼ber entscheiden,
Die GLP Kanton Zug kann bei den Wahlen 2026 die sechs Sitze im Kantonsrat und den Wähleranteil von 7.5 Prozent halten. Damit bestätigt sie ihr starkes Ergebnis von 2022 und wird auch in den kommenden vier Jahren mit einer sechsköpfigen
Schlussspurt Wahlen – jetzt zählt deine Empfehlung Es ist nur noch eine Woche bis zu den Wahlen! Motiviere dein Umfeld unbedingt, wählen zu gehen. 55 % der Wahlberechtigten wählen nicht, und ein Drittel derjenigen, die wählen, tut dies erst in
Ein Unternehmen legt seinen Aktionärinnen und Aktionären jedes Jahr Rechenschaft ab. Die Geschäftsleitung zeigt Ergebnisse, erklärt Abweichungen von definierten Zielen und beantwortet Fragen. Im Kanton Zug wählen wir alle vier Jahre unsere Regierung. Dazwischen erfahren die BĂ¼rgerinnen und BĂ¼rger aber
Die GLP Kanton Zug hat 2138 Unterschriften fĂ¼r ihre Verfassungsinitiative fĂ¼r eine Zuger Kreislaufwirtschaft gesammelt und am 18. September 2026 bei der Staatskanzlei eingereicht. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die GrĂ¼nliberalen bedanken sich bei allen Zugerinnen und Zugern, die
Stammtisch vom 9. September – wir besichtigen die Fabrik der Baumgartner AG in Cham Wie nachhaltig kann ein Fenster sein? Die GLP Cham lädt gemeinsam mit der G. Baumgartner Fenster AG zu einem spannenden Abend rund um Nachhaltigkeit in der
Die Debatte des Zuger Kantonsrats Ă¼ber das Ständemehr zu den Bilateralen III verlief erwartungsgemäss hitzig. Im Nachgang wurde der GLP vorgeworfen, mit ihrer Haltung keine bĂ¼rgerliche Politik zu vertreten. Keine Partei besitzt die alleinige Deutungshoheit darĂ¼ber, was bĂ¼rgerliche oder liberale
Die SVP will den Abstimmungsmodus zu den Bilateralen III zu einem politischen Kampfthema machen. Das ist ihr gutes Recht. Unverständlich ist fĂ¼r die GLP Kanton Zug hingegen, weshalb sich der Regierungsrat, die FDP und die Mitte dafĂ¼r vor den Karren